Friedliche Demo für das Grundgesetz und verschwiegene Randale von Linksextremisten.

Landesweit gab es am Wochenende wieder friedliche Demonstationen für die Einhaltung unserer Grundrechte

Statt aber wie seit Beginn der Corona-Krise gewohnt, über den aktuellen Stand der Krise in Baden-Württemberg zu berichten, hat das „Ministerium für Soziales und Integration“(!) nun das die „Anti-Rassismus-Demonstrationen in Baden-Württemberg“ vom vergangenen Samstag zum Topthema gekürt.

„Auch an diesem Samstag demonstrierten in Stuttgart und in anderen Städten Baden-Württembergs wieder tausende Menschen gegen Rassismus und Diskriminierung“,läßt Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha berichten und setzt mit den Allwerweltsplatitüden fort: „Rassismus und Ausgrenzung haben in Baden-Württemberg keinen Platz. Es freut und ermutigt mich deshalb, dass auch an diesem Wochenende wieder viele Menschen im Land friedlich auf die Straße gegangen sind und ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung gesetzt haben.“ Leider würden die Zahlen der Landesantidiskriminierungsstelle und der lokalen Beratungsstellen im Land einen besorgniserregenden Trend zeigen. Die gemeldeten Diskriminierungsfälle hätten sich in Baden-Württemberg seit Beginn der Antidiskriminierungsberatung im Jahr 2015 verdreizehnfacht und liegen zusammengefasst pro Jahr im mittleren dreistelligen Bereich – was wohl kein Wunder sein dürfte, wenn masn zuvor überhaupt nichts gezählt hat.

Während die Stuttgaerter Polizei von einer friedlich verlaufenen Kundgebung für das Grundgesetz auf dem Cannstatter Wasen wie auch sonst landesweit ohne besondere Vorkommnisse berichtete [Video oben: Heilbronn], wurde dies ebenso medial verschwiegen, wie der keinesfalls friedliche Ablauf einer Demonstration zum Thema „Stoppt den völkerrechtswidrigen Krieg der Türkei / Freiheit für alle politischen Gefangenen“ in der Stuttgarter Innenstadt. Nachdem sich der Aufzug gegen 15.30 Uhr in der Lautenschlager Straße in Bewegung gesetzt hatte, vermummten sich einzelne Teilnehmer, zündeten auf ihrem Weg über die Theodor-Heuss-Straße, den Rotebühlplatz und die Eberhardstraße zum Marktplatz trotz polizeilicher Aufforderung dies zu unterlassen, mehrfach Pyrotechnik und hielten zum Teil die geforderten Abstände nicht ein. Einzelne Aufzugsteilnehmer zeigten offenbar verbotene Fahnen, Einsatzkräfte wurden in Sprechchören beleidigt. Die Polizei hat deshalb Ermittlungen wegen verschiedener Straftaten und Verstößen gegen das Versammlungsrecht eingeleitet.
Gleichfalls findet eine Aktion vor dem Stuttgarter 1. Polizeirevier in der Theodor-Heuss-Straße kaum interesse bei den zumeist linken Ideologen in den Medien, nachdem sich Teilnehmer der Demonstration vor dem Polizeirevier getroffen und gegen Rassismus demonstriert hatten. Nach Informationen der Deutschen Polizeigewerkschaft versuchen linke Extremisten offensichtlich, Geschehnisse aus den USA auf Deutschland übertragen zu wollen und auch der deutschen Polizei Rassismus vorzuwerfen, „um dann mit ähnlichen Ausschreitungen wie man sie aktuell aus den Medien in den USA sehen kann, unter dem Deckmantel von Anti-Rassismus dann Gewalt gegen den Staat und gegen die Polizei auszuüben.“
Über 500 Personen waren am Samstag vor das zentrale Innenstadtrevier gezogen, hämmerten an die Türen und riefen: „Ganz Stuttgart hasst die Polizei“. Unter anderem wurde skandiert: „Alle Polizisten sind Rassisten“ und „All Cops are Bastards (auf Deutsch: Alle Polizisten sind Bastarde)“.
Eine ähnliche Schweigespirale herrscht über einen Antifa–Mordanschlag auf einen Freien Gewerkschafter, als erst Mitte Mai ein linksradikaler Angriff auf drei Demo-Teilnehmer deutschlandweit für Aufsehen und Entsetzen gesorgt hatte und der 54-Jährige Andreas Z., Mitglied der Mini-Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, seitdem im Koma liegt. Nach der Attacke durch bis zu 50 vermummte Schläger wird Z. womöglich schlimmste, bleibende Schäden zurückbehalten.

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2 Gedanken zu “Friedliche Demo für das Grundgesetz und verschwiegene Randale von Linksextremisten.

  1. Tausende demonstrieren ohne Abstand

    Liebe Mitstreiter,

    die „Anti-Rassismus-Demos“ dürfen stattfinden, zu tausenden ohne Abstand, ohne Maske.
    Moment mal, wir dachten ein Killervirus sei unterwegs?

    Hören Sie Lothar Hirneise dazu:

    Lothar Hirneise – Deutschlands erster Verschwörungsunternehmer!

    17.963 Aufrufe •10.06.2020

    Die ARD nannte Lothar Hirneise diese Woche in einem Beitrag den ersten deutschen Verschwörungsunternehmer. Hierfür möchte er sich ganz, ganz herzlich bedanken und bitte schauen Sie dieses Video an, in dem sich Lothar Hirneise noch bei ganz vielen anderen Menschen bedankt! Es geht aber auch um Themen wie den Mordanschlag gegen Ken Jebsen, die Bigotterie der Politik und der Medien in Bezug auf Black Lives Matter.

    MfG
    Sigrun P.

  2. Betreff: Tausende demonstrieren ohne Abstand
    So eine engagierte Rede tut gut. Und zugleich verbreitet L.H. Optimismus: 25 spannende Minuten!!

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