Antifa–Mordanschlag auf FreienGewerkschafter

Statt Betroffenheitsritual das große Schweigen des Medienkartells

Am Samstag, 16. Mai 2020, überfiel ein vermutlich linksradikales Antifa-Terror-Kommando drei Mitglieder der freien Gewerkschaft „Zentrum automobil“ in der Nähe des Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Sie hatten auf weitere Bekannte gewartet, um an der Mahnwache für das Grundgesetz teilzunehmen, als plötzlich eine rund 50köpfige Gruppe wahrscheinlich linksterroristische Gewalttäter auf die Wartenden losstürmte und sie attackierte.

Einem Bericht zufolge sollen im Umfeld des Treffpunkts bekannte Antifa-Späher gesehen worden sein: „Die Täter sollen aus dem Umfeld der Systemgewerkschaft IG Metall und des DGB kommen. Obwohl sich die Angegriffenen zur Wehr setzten, wurden sie von den Linksextremisten erst mit Reizgas attackiert und anschließend verprügelt. Einem auf dem Boden liegenden, bewusstlosen Opfer wurde eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt.“

Die schwerverletzten Opfer mußten lange im Krankenhaus behandelt werden. Eines der Opfer, Andreas Ziegler, befindet sich nach einer sechsstündigen Notoperation aufgrund eines Schädelbruchs im künstlichen Koma.

Aktivisten der „Identitären Bewegung“ hatten darauf das Stuttgarter Gewerkschaftshaus besetzt. Sie ließen Kunstblut an der Fassade herunterlaufen und hissten ein Banner mit der Aufschrift: „DGB hat mitgeschossen!“

Auf einem Flugblatt wurde kritisiert, dass die im DGB organisierten Gewerkschaften offenbar keine Kontaktscheu zu linkskriminellen Gruppierungen haben: „Die etablierten Gewerkschaften haben ein Klima der Ausgrenzung geschaffen, aus welchem die roten Gewalttäter die Rechtfertigung für ihre Taten ziehen. Wir sagen: Es reicht. Andreas Ziegler kämpft um sein Leben, wir konfrontieren die geistigen Brandstifter. Ihre Handlanger haben sein Blut vergossen – wir tragen es vor ihre Haustür!“

Nach dem schweren Antifa–Angriff auf Andreas Ziegler äußerte sich deren Vorstand nun in einem ausführlichen Videostatement zu den Vorfällen.

Andreas Ziegler war am 16. Mai 2020 auf dem Weg zur Grundrechte–Demo in Stuttgart, als er und zwei weitere Kollegen von 50 Linksextremisten überfallen wurden. Wie Augenzeugen berichteten, wurde dem blutend auf der Straße liegenden Andreas eine Gaspistole an den Kopf gehalten, dann haben die Linken abgedrückt. Seit dem Übergriff liegt Andreas nun im Koma und schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

  • Spendenkonto: IBAN: DE10 7603 0080 0950 1251 07
    Empfänger: Andreas Brandmeier
    BIC: CSDBDE71XXX
    Verwendungszweck: Solidarität mit Andy Ziegler
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