Nach Somali-Messermord an Rentner: Ludwigsburg und die kulturelle Bereicherung

Der Landkreis Ludwigsburg nördlich von Stuttgart kommt derzeit nicht zur Ruhe

Von Alex Cryso

Nach der Ermordung der 17-jährige Tabitha durch einen Syrer, der sich auf veröffentlichten Bildern als eine Art Ghetto-Rapper-Verschnitt präsentierte, forderte die blutige Illusion von „Multikulti” nur kurz wenig später ihr nächstes Opfer: Am Dienstag dieser Woche wurde ein 79-jähriger Deutscher auf offener Straße erstochen. Der Täter ist diesmal ein 43-jähriger Somalier. Der erschütternde Fall, der in den Leitmedien kaum Erwähnung fand weckt Erinnerungen an den Dreifachmord eines ebenfalls somalischen Messermörders (zwischenzeitlich als „psychisch krank“ und „schuldunfähig“ eingestuft) in Würzburg von Juni letzten Jahres. Diesmal war der jedoch kein Woolworth-Kaufhaus wie damals, sondern die Danziger Straße in der Ludwigsburger Oststadt, wo der Täter gegen 14.15 Uhr, am helllichten Tag, mehrfach auf den alten Mann einstach. Der 79-Jährige wurde sterbend auf dem Gehweg gefunden; der Täter gilt als „polizeibekannt“. Als Mordwaffe diente offenbar ein „spitzer Gegenstand“. Täter und Opfer wohnten beide in Ludwigsburg, hatten sich jedoch nicht gekannt.

Passanten und etliche Augenzeugen flüchteten sich während der Tat panisch in die umliegenden Geschäfte. Rund von ihnen wurden unmittelbar nach der Tat zum Geschehen befragt; einige hatten den Mord wohl nicht nur beobachtet, sondern auch gefilmt, was eine detaillierte Täterbeschreibung. Bei den Zeugenvernehmungen kam auch unmissverständlich zum Ausdruck, wie sehr den deutschen Anwohner die schon seit längerem beklagten „untragbaren Zustände” in dem betreffenden Wohngebiet, vor allem durch gewaltbereite Asylbewerber und Migranten, Sorgen bereiten. Der Somalier selbst konnte dann später am Abend, nach einer Großfahndung unter Einsatz eines Polizeihubschraubers, an einer U-Bahn-Haltestelle in Stuttgart-Mühlhausen festgenommen werden. Die große „Preisfrage“ auch in diesem Fall nun wieder: Wird der Täter von Ludwigsburg – wie auch der von Würzburg – kein Gefängnis von innen sehen, sondern in „psychiatrische Behandlung” verbracht, wo er dann ebenfalls auf Kosten der Allgemeinheit dauerhaft „betreut” werden wird?

Einzige Sorge der linken „Zivilgesellschaft”: Rechte „Hetze“ und „Inszenierung“

Seit nunmehr 17 Jahren wird eine konsequente Politik betrieben, die sich buchstäblich bis aufs Messer zum Nachteil der Deutschen auswirkt – und noch immer ist kein Ende in Sicht. Statt endlich aufzuwachen, glaubt die „Mehrheit“ der deutschen Wähler offenbar weiterhin an das gescheiterte Trugbild der „Willkommenskultur“, an das Märchen von multikulturellem Zusammenleben und Integration, die ja zentrale Bestandteile der Heile-Welt-Verkündung der Ampel-Koalition sind. Der große Ökosozialismus, Globalismus und Massenmigrationen sollen her – auf dass am Ende alle gleich arm sind, gleich dumm sind und gleich desolat leben.

Berichtet man über das Grauen auf den Straßen wie jetzt in Ludwigsburg oder im nahegelegenen Asperg, dem Wohnsitz der getöteten Tabitha, und ruft man auch nur frühere „Einzelfälle“ wie Würzburg und zahllose weitere in Erinnerung, dann kommt sofort die linke Presse um die Ecke geflitzt und empört sich lauthals, um mit dem üblichen Geschwätz von „Rassismus”, „rechter Instrumentalisierung” und der angeblichen „Hetze gegen Ausländer” aufzuwarten. Sogar wenn Aspergs Bürgermeister Christian Eiberger zu Recht für die Geschmack- und Pietätlosigkeit kritisiert wird, dass er das Gedenkkreuz für Tabitha neben einem Dixie-Klo platzierte (siehe Screenshot unten), dann ist von „rechter Hetze” gegen ihn die Rede. Werden umgekehrt Häuserfassade von AfD-Abgeordneten verschandelt oder diese Opfer von Drohungen und Anschlägen, dann geschieht dies natürlich im Zeichen der gelebten Demokratie – so der fadenscheinige linke Jargon.

(Screenshot:Facebook)

  • AfD-Fraktion will Aufklärung zu Bluttat mit möglichem islamistischen Hintergrund
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