EU beschädigt Beziehungen zur Schweiz

„Ohne die EU hätten wir keine Probleme in der Kooperation mit der Schweiz.“

Mit diesen Worten kommentiert der europapolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL [Bild] das gemeinsame Schreiben der Länder Baden-Württemberg, Bayern, der Schweizer Grenzkantone, der Französischen Grenzregionen, der Österreichischen Bundesländer und des Fürstentums Liechtensteins an einen Vizepräsidenten der EU und den Bundespräsidenten der Schweiz: „Jetzt müssen wir darum betteln, dass die EU sich Problemen annimmt, die wir ohne sie gar nicht hätten. Das ist blanker Hohn!“

Der ganze Vorgang zeigt, dass die EU eine gescheiterte, dysfunktionale Struktur zum Schaden der Wirtschaft und aller Bürger ist, weiß Sänze. „Als AfD-Fraktion empfehlen wir, die Kompetenzen wieder auf die nationale und regionale Ebene herunterzunehmen, dann würden die Probleme sofort bilateral gelöst. In Brüssel haben wir aus EU-Kreisen zudem vernommen, dass verletzte Eitelkeit auf Seiten der EU angesichts der basisdemokratischen Schweizer wohl für die Situation mitverantwortlich ist. Das EU-Imperium verträgt sich eben nicht mit echter Demokratie.“

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