Mit Haftbefehl gesuchte Frau von der Bundespolizei festgenommen

BAB 30 / Bad Bentheim (ots) – Die Bundespolizei hat in der Nacht von Montag auf Dienstag eine 45-Jährige verhaftet. Die Frau muss für rund dreieinhalb Monate ins Gefängnis.

Die Frau war mit einem international verkehrenden Reisebus über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 03:40 Uhr in der Nacht war der Bus auf dem Parkplatz Waldseite Süd von einer Streife der Bundespolizei angehalten und im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung kontrolliert worden. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass die Frau von der Staatsanwaltschaft in Hannover mit Haftbefehl gesucht wurde.

Die 45-jährige schwedische Staatsangehörige war im Februar wegen Diebstahls mit Waffen, versuchter Körperverletzung sowie Bedrohung rechtskräftig verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte sie noch eine Geldstrafe von 3120,- Euro zu begleichen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 104 Tagen anzutreten.

Weil die Frau das Geld nicht aufbringen konnte, wurde sie von den Bundespolizisten verhaftet und zur Verbüßung der Freiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. BAB 30 / Bad Bentheim (ots) – Die Bundespolizei hat in der Nacht von Montag auf Dienstag eine 45-Jährige verhaftet. Die Frau muss für rund dreieinhalb Monate ins Gefängnis.

Die Frau war mit einem international verkehrenden Reisebus über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 03:40 Uhr in der Nacht war der Bus auf dem Parkplatz Waldseite Süd von einer Streife der Bundespolizei angehalten und im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung kontrolliert worden. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass die Frau von der Staatsanwaltschaft in Hannover mit Haftbefehl gesucht wurde.

Die 45-jährige schwedische Staatsangehörige war im Februar wegen Diebstahls mit Waffen, versuchter Körperverletzung sowie Bedrohung rechtskräftig verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte sie noch eine Geldstrafe von 3120,- Euro zu begleichen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 104 Tagen anzutreten.

Weil die Frau das Geld nicht aufbringen konnte, wurde sie von den Bundespolizisten verhaftet und zur Verbüßung der Freiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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