Bilanz der Bundespolizeiinspektion Stuttgart anlässlich des Fußballspiels VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München

Stuttgart (ots) – Bei der An- und Abreise zum Spiel des VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München sind insgesamt etwa 16.900 bahnreisende Fans gezählt worden. Es kam erwartungsgemäß zu einer hohen Auslastung des öffentlichen Personennah- und Regionalverkehrs. Der Einsatz verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Stuttgart ohne größere Störungen.

Bei der Anreise zum Spiel kam es in einer S-Bahn der Linie S2 lediglich zur Verunreinigung eines Sitzplatzes. In der Rückreisephase ereignete sich im S-Bahnbereich des Hauptbahnhofs Stuttgart eine Körperverletzung. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei führten durch die im Vorfeld des Spiels erlassene Allgemeinverfügung vereinzelt Gefährderansprachen durch, insbesondere in Bezug auf das Mitführverbot von Glasflaschen in Zügen und Bahnhöfen. Der Leiter der Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Reinhard Pürkenauer, zieht eine positive Bilanz aus dem Einsatz: „Durch die sehr gute Zusammenarbeit mit der Landespolizei konnte ein Aufeinandertreffen von rivalisierenden Fangruppierungen verhindert werden, sodass die An- und Abreise störungsfrei verlief. Ich danke allen Einsatzkräften für Ihren Einsatz und den Kollegen der Landespolizei für die hervorragende Kooperation“.

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