Durchsuchung bei mutmaßlichem Reichsbürger

bl-rechtsVerdacht des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz

Am Morgen des 16. Februar 2017 durchsuchten Ermittler des LKA mit Unterstützung des PP Tuttlingen und
Spezialkräften des PP Einsatz eine Wohnung und eine als Lagerraum genutzte Garage in zwei Gemeinden im Zollernalbkreis.
Die Durchsuchungen erfolgten im Zuge eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Eine Ermittlungsgruppe von LKA und PP
Tuttlingen ermittelt seit Dezember 2016 gegen den Verdächtigen. Der 55 Jahre alte Beschuldigte, der den so genannten Reichsbürgern zugerechnet wird, steht im Verdacht, sich Maschinenpistolen und Munition beschaffen zu wollen. Erkenntnisse über den möglichen Verwendungszweck der Maschinenpistolen liegen derzeit nicht vor. Bei der Durchsuchung wurden ein Kleinkalibergewehr samt Munition, drei Mobiltelefone sowie mehrere Terrabyte elektronisches Datenmaterial sichergestellt. Die Beweismittel sind nun auszuwerten.

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