Linke Randale am Rande

Pegida-SymbolBei der PEGIDA-Kundgebung versammelten sich am Sonntagnachmittag knapp 200 Teilnehmer.

Die Versammlungen der gegen PEGIDA gerichteten Aktionen zählten zirka 4.000 Personen. Immer wieder kam es durch die hohe Emotionalisierung einzelner Personen und Personengruppen zu verbalen Streitigkeiten und Rangeleien zwischen den eintreffenden Versammlungsteilnehmern und Gegendemonstranten. Die Polizei muss teils mit unmittelbarem Zwang den PEGIDA-Anhängern den Zugang zu ihrer Versammlung ermöglichen. Dabei sind auch Polizeibeamte zu Pferde eingesetzt worden, um Gegendemonstranten abzudrängen. Die Einsatzkräfte gewährleisteten den Zugang mit hohem Kräfteaufwand. Vereinzelt musste der Einsatzstock verwendet werden. An den Absperrgittern befinden sich derzeit bis zu 3.000 Personen. Entgegen anderslautender Meldungen in sozialen Netzwerken kam bis zur Beendigung der PEGIDA-Versammlung kein Pfefferspray zum Einsatz. Unbekannte warfen pyrotechnische Gegenstände, Äpfel und Eier in Richtung der Einsatzkräfte und der PEGIDA-Anhänger. Polizeibeamte beschlagnahmten zwei Transparente, die als Sichtschutz verwendet worden waren, um unerkannt nach Einsatzkräften treten zu können.
Nach Ende der PEGIDA-Versammlung gegen 16.25 Uhr bestiegen die Teilnehmer zwei innerhalb der Absperrung bereitstehende Omnibusse. Mehrere Hundert Gegendemonstranten versuchten, die Ausfahrt der Busse aus dem abgesperrten Bereich des Kronprinzplatzes zu verhindern. Eine Vielzahl von Polizeibeamten war auch hier nötig, um die Blockierer abzudrängen, sodass die Busse über die Gymnasiumstraße und die Theodor-Heuss-Straße ausfahren konnten. Teilweise mussten die Beamten Einsatzstock und Pfefferspray einsetzen. Auch aus den Reihen der Blockierenden wurde offenbar Pfefferspray gegen Beamte gesprüht. Auf Höhe des Kleinen Schlossplatzes hatten die Gegner der PEGIDA eine Straßenblockade errichtet, die von den begleitenden Beamten der Hundertschaften jedoch schnell geräumt werden konnte. Insgesamt waren wegen des Demonstrationsgeschehens in der Stadtmitte annähernd 1.000 Polizeibeamte aus ganz Baden-Württemberg im Einsatz. Die Ermittler haben im Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen mehr als ein Dutzend Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Körperverletzung und Beleidigung zu bearbeiten. Sechs Polizeibeamte sind bei dem Einsatz, durch Knalltrauma und Rangeleien sowie beim Anwenden von unmittelbarem Zwang verletzt worden. Einer der zur Abfahrt der PEGIDA-Anhänger benutzten Omnibusse wurde durch Steinwürfe beschädigt. Eine Meldung in den sozialen Netzwerken, wonach die Polizei mehrere Personen festgenommen und in den Gewahrsam im Polizeipräsidium gebracht habe, ist falsch. Insgesamt nahmen rund 200 Personen an der Kundgebung der PEGIDA teil. Rund 4000 Menschen zählten die Beamten bei den Gegendemonstrationen.
Im Nachgang zu den Versammlungen gegen PEGIDA waren in der Stadt kurzfristig zwei nicht angemeldete Aufzüge der PEGIDA-Gegner im Bereich Stiftstraße und nahe des Hauptbahnhofs unterwegs. Auch diese sind inzwischen beendet.

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Ein Gedanke zu “Linke Randale am Rande

  1. Ohne jeden Zweifel handelt es sich bei den Gegendemonstranten um Schwerverbrecher, die keine Rücksicht auf Leib und Leben anderer nehmen. Dieser Abschaum hätte so wie heute, auch damals unter Hitler mitgemacht, weil solche Subjekte keine andere Meinung zulassen, außer ihrer, heute genau so, wie damals und dann schreit ausgerechnet dieser asoziale Abschaum, der zu einem großen Teil auf Kosten der Steuerzahler lebt auch noch „NIE WIEDER.“ Diesen Verbrechern gehört jede Stütze gestrichen, zusätzlich gehören die umgehend in diktatorische Länder ausgewiesen, damit ihnen dort erst mal begreiflich gemacht wird, was für Abschaum sie selbst sind.

    Warum haben wir solche rückgratlose Waschlappen in der Regierung, die diese Verbrecher nicht entsprechend bestrafen? Das ist einfach ungeheuerlich mit was für asozialem Müll wir es hier zu tun haben. Warum antwortet diese Regeirung nicht mit den gleichen Mitteln? Damit diesem Links/Grünen Abschaum endlich einmal gezeigt wird, wo die rote Linie ist. Dieses kriminelle Gesindel dürfte nie mehr das Tageslicht sehen, denn das was die treiben, hat bei weitem nichts mehr mit Meinungsfreiheit und Demokratie zu tun, denn diese Verbrecher stellen sich gegen jedes Recht und Gesetz, so wie es schon die Nazis und danach die Stasi taten. Sicher sind das alles Ehemalige. Wer hier wegschaut, ist genau so ein Verbrecher bzw. Unterstützer von Verbrechen.
    Ich verstehe jeden Polizisten, der hier ordentlich durchgreift, denn auch sie werden schließlich von diesen Kriminellen angegriffen.

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