Mehr als 3.000 Einsätze im Land

Bei Überflutungen und Erdrutschen im Südwesten mussten Helferinnen und Helfer nach Angaben des Innenministeriums am Wochenende zu mehr als 3.000 Einsätzen ausrücken.

Gut 6.000 Helfer etwa von der Feuerwehr oder vom Technischen Hilfswerk waren landesweit im Einsatz, so Innenminister Reinhold Gall. Er dankte allen, „die sich qua Amtes oder ehrenamtlich in den Dienst der Bevölkerung gestellt haben“.

Zahlreiche Straßen wurden überflutet, durch umgestürzte Bäume versperrt oder durch abgerutschte Hänge verschüttet. Mehrere Deiche drohten überspült zu werden. Die Polizei riegelte auch Autobahn-Abschnitte und Bundesstraßen ab. Besonders betroffen waren der Neckar und die Donau sowie deren Zuflüsse. Laut Hochwasser Vorhersage-Zentrale (HVZ) gab es an den Nebenflüssen der Donau einen Anstieg der Wasserstände, wie es nur alle 100 Jahre vorkommt.
Erhöhung der Mittel für Hochwasserschutz war richtig

„Das Hochwasser hat gezeigt, dass die Entscheidung der Landesregierung, die Mittel für den Hochwasserschutz deutlich und dauerhaft zu erhöhen, richtig war“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Wir werden daher auch weiterhin daran arbeiten, die von der Vorgängerregierung hinterlassenen Defizite zu beseitigen und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Hochwasser weiter zu verbessern.“

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