Nicht nur DDR-Symbole verbieten!

„Es gibt biedere Zeitgenossen, die gehen der bewußt von linksextremen Ideologen verbreitete These, Karl Marx sei ein Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph im klassischen Sinne, auf den Leim. Tatsächlich hat dessen verbrecherische Ideologie bis heute über 100 Millionen Menschen das Leben gekostet und hat selbst auf deutschem Boden 4 mal länger als die Gewaltherrschaft der Nazis gewütet“, erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Baden-Württemberg, der Heilbronner PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach, zur „endlichen Erkenntnis“ des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, DDR-Symbole verbieten lassen.
Alfred Dagenbach: „Das Ansinnen ist zwar löblich, geht aber nicht weit genug Nirgendwo anders als im Strafrecht zeigt sich, daß entgegen der üblichen Behauptung, der Staat sei auf dem rechten Auge blind, dies tatsächlich auf das linke Auge zutrifft. Während Propagandadelikte, wie das Zeigen des Hakenkreuzes oder des Hitlergrußes streng geahndet werden, kann jeder den von den kommunistischen Mörderregimen benutzten Roten Stern oder die geballte linke Kommunistenfaust ungestraft zeigen, was zudem die Kriminalstatistik ständig verfälscht und die weit höhere Zahl politisch links gegenüber rechts verübter Gewalttaten verharmlost.
Deshalb reicht es auch nicht aus, das Verbot nur von DDR-Symbolen zu fordern, sondern müsse wie im Falle der Nazi-Elemente auf alle Kennzeichen der mörderischsten Ideologie aller Zeiten ausgedehnt werden, die sogar einschließlich der Konzentrationslager Vorbild für den Nationalsozialismus gewesen ist!“

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